Nidderau, 27. April 2010 - „Mein erstes Implantat bekam ich vor fast dreißig Jahren, damals gab es dafür noch gar keine Nummern auf der Rechnung,“ erzählt Renate Weber aus Grävenwiesbach stolz. Das Implantat sitzt noch immer, so fest wie die eigenen Zähne. Im vergangenen Herbst wurde dann eine Brücke notwendig. Dafür musste ein weiterer Zahn durch ein Implantat ersetzt werden, doch konnte Dr. Kessler das „alte“ Implantat ohne Probleme integrieren. Die Brücke wurde nach guter Einheilung des neuen Implantats im vergangenen Herbst eingesetzt und passt perfekt.
Auch Dr. S. aus N. kaut seit über 25 Jahren mit demselben Implantat. Er erinnert sich an die schnelle Operation: „Ich brauchte einen Eckpfeiler für eine Prothesenversorgung im hinteren Unterkiefer. Das Ganze ging damals schon komplikationsärmer, als ich erwartet hatte, und heilte sehr schnell ein.“ 25 Jahre später wurde eine Brücke mit drei Stützpfeilern notwendig. Sein „altes“ Implantat wollte er unbedingt behalten. Dr. Peter Kessler vom Zahn-Zentrum-Nidderau, der auch bereits das erste Implantat gesetzt hatte, ließ sich etwas einfallen – der Patient ist mit der gefundenen Lösung sehr zufrieden. „Mein ursprüngliches Implantat ließ sich wunderbar in die Erweiterung integrieren,“ berichtet Dr. S. glücklich. Seit der Sanierung ist er nicht nur beschwerdefrei, er hat auch keine Probleme mit der Mundhygiene. Regelmäßig lässt er in der Praxis von Dr. Kessler die professionelle Zahnreinigung durchführen. Als Arzt und Patient weiß er, wie viel selbst bei stark kariösen Zähnen noch durch eine Implantat- und Prothesensanierung zu retten ist.
Vieles ist heute möglich, wenn ein Zahn durch Schädigung oder Unfall verloren geht. Implantate liegen inzwischen auf den vordersten Plätzen der Beliebtheit, wenn Zahnlücken geschlossen werden müssen. Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, die so fest im Kiefer einwachsen , dass sie mit dem entsprechenden Aufbau die Funktion von echten Zähnen übernehmen. Darüber hinaus sehen sie makellos aus, stellen also die Zahnästhetik und die damit oftmals einhergehende Lebensqualität wieder her. In dieser Kombination sind Implantate die einzige „naturidentische“ Lösung.
Obwohl die Implantologie in Deutschland erst seit 1982 als Therapie wissenschaftlich anerkannt ist, kann sie in den zahnärztlichen Praxen eine ungewöhnliche Erfolgsgeschichte verbuchen. Knochen, der sich bei fehlender Belastung schnell zurückbildet, kann für ein Implantat wieder aufgebaut werden. Sodass ein Patient selbst dann mit einem Implantat versorgt werden kann, wenn der Zahnverlust bereits eine Weile zurück liegt.
Bei Renate Weber war ein Knochenaufbau nicht notwendig, obwohl der Zahn, der die Brücke zusätzlich stützen sollte, bereits längere Zeit kaputt gewesen war. Sie ist begeistert von dem geringen Aufwand – und von Dr. Kessler, ihrem Zahnarzt, dem sie seit dreißig Jahren die Treue hält. Über die Jahre hat sich in der Zahnheilkunde und auch in seiner Praxis viel verändert, ist moderner und größer geworden. „Ich reise ihm nach, egal wo er hingeht,“ verkündet Frau Weber fröhlich. Dafür hat sie gleich mehrere gute Gründe, neben seiner Erfahrung und seinem handwerklichen Geschick. „Dr. Kessler hört zu und geht auf seine Patienten ein!“ Das ist für sie nicht selbstverständlich. Sie ist außerdem überzeugt, dass die Zahntechniker-Ausbildung, die Dr. Kessler absolviert hat, ihm einen ganz anderen Blick auf die Machbarkeit gibt. Auch dass der Zahntechniker im Haus schon im Vorfeld hinzugezogen wurde, sieht sie als großen Vorteil. Auch das Anpassen gehe dann sehr schnell, weil der Zahntechniker dank der räumlichen Nähe kleine Änderungen sofort vornehmen könne. Hier greife alles ineinander, das sei sehr angenehm für die Patienten.
Das Team spielt im Zahn-Zentrum-Nidderau eine große Rolle. Neben dem behandelnden Zahnarzt und dem Zahntechniker wird in die Planung einer Implantatbehandlung auch der Anästhesist einbezogen. Für größere operative Eingriffe stehen sowohl ein OP-Saal zur Verfügung als auch ein digitaler Volumentomograph. Dabei handelt es sich um ein Gerät zum dreidimensionalen Röntgen, dessen Aufnahmen eine noch sicherere Behandlungsplanung sowie allerhöchste Präzision beim Setzen von Implantaten ermöglichen.
Die Verlagerung der Behandlungsschwerpunkte hin zu Prophylaxe, Ästhetik und einem dauerhaft funktionstüchtigen Gebiss auch im Alter hat die Implantologie zunehmend ins Blickfeld der Patienten gerückt. Diese Versorgungsmöglichkeit hat Dr. Kessler von der ersten Stunde an begeistert, er implantiert seit 1983. Dank seines großen Erfahrungsschatzes weiß er: „Es geht fast al les.“ Deshalb hat er heute in seinem Patientenstamm auch Patienten, die seit dieser ersten Stunde mit einem noch immer fest sitzenden Implantat kraftvoll zubeißen können.
Nidderau, 22. Februar 2010 - Anna T. aus Schöneck beißt in ihr Brötchen und freut sich. Sie kann wieder kauen! Was für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit ist, war für Anna T. lange Zeit mit großen Schmerzen verbunden, die in den ganzen Körper ausstrahlten. Noch vor wenigen Wochen standen für sie Joghurt und Banane auf dem Speiseplan. Jetzt geht es ihr besser – dank einer speziellen, fachübergreifenden Therapie, die neben einem ganzheitlich orientierten Zahnarzt und einem Radiologen auch einen speziell ausgebildeten Physiotherapeuten mit ins Boot holt.
Rund 7 Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer Störung der Kiefergelenksfunktion und des Kausystems, der so genannten Craniomandibulären Dysfunktion, kurz CMD. Das klingt nicht unbedingt nach einem großen Problem, ist es aber. Denn im Körper hängt alles zusammen und so kann eine angespannte Kaumuskulatur Schmerzen in den verschiedensten Körperregionen und bleibende Folgeschäden verursachen. Wer nachts im Schlaf regelmäßig mit den Zähnen knirscht, kann davon ein Liedchen singen. Erschwerend kommt bei der CMD hinzu, dass die vielfältigen Symptome häufig nicht auf das Kausystem als Auslöser zurückgeführt werden. Wie bei Anna T. sind zunehmende Kopf- und Nackenschmerzen bei steigender Schmerzmitteleinnahme die Folge und meist erst der Anfang eines langen Leidensweges.
Anna T. hatte schon immer Probleme, beim Zahnarzt den Mund länger offen zu halten. Im April letzten Jahres konnte sie dann ihren Kiefer selbständig ein- und ausrenken. Das Gelenk sei nicht in Ordnung, hieß es nur. Trotz einer Aufbissschiene wurden die Schmerzen schlimmer, sie konnte nicht mehr beißen, nicht mehr kauen, litt unter einem Tinnitus und permanenten Nervenschmerzen. Doch Anna T. hatte Glück. Sie sollte sich einer kieferorthopädischen Behandlung unterziehen und kam so im vergangenen September „mehr durch Zufall“ ins Zahn-Zentrum-Nidderau zu Dr. Peter Kessler, der unter anderem auf die CMD-Therapie spezialisiert ist. Er verordnete umgehend eine speziell auf CMD-Probleme ausgerichtete Massage. Anna T. wurde zu einem entsprechend geschulten Physiotherapeuten überwiesen. „Von da an wurde alles besser,“ sagt sie heute.
Das dringendste Anliegen war zunächst, den Kiefermuskel zu lösen, um den Kiefer wieder öffnen zu können. Dies wird durch eine manuelle Therapie zur Entspannung der Kaumuskulatur erreicht. In den ersten Sitzungen werden Kiefer, Hals und Nacken von außen massiert, später wird auch von innen die Muskulatur im Mund bearbeitet. „Die Massage im Mund war schon etwas unangenehm und schmerzhaft. Ich habe aber sehr schnell gespürt, dass sie sehr viel bringt,“ schildert Anna T. ihre Erfahrungen. Bereits nach rund drei Behandlungen war der Kiefer beweglicher, nach sechs Behandlungen konnte sie wieder kauen. Dr. Kessler konnte nun die geeignete Aufbissschiene für den Unterkiefer anfertigen, die den Kiefer nachts zusätzlich entlastet.
Für die Behandlung der CMD ist eine gründliche Diagnostik unverzichtbar. Das Zahn-Zentrum-Nidderau arbeitet hier eng mit dem Deutschen Zentrum für Dentaldiagnostik DZD in Frankfurt zusammen. Bei Anna T. offenbarte die dort erstellte Magnetresonanztomographie (MRT), auch als Kernspintomographie bezeichnet, den katastrophalen Zustand beider Kiefergelenke. Durch die jahrelangen unerkannten Probleme im Kiefer war kein Knorpel mehr erkennbar, die Knochen rieben aufeinander, die Gelenke waren ausgeleiert. Diese Fehlbeanspruchung hatte zur kompletten Verkrampfung des Kausystems geführt, diese wiederum hatte in die Ohren, den Kopf und den Nacken ausgestrahlt. Hier erfuhr Anna T. zum ersten Mal, in welchem Maße Signale vom Kiefer in den ganzen Körper gesendet werden und dass eine Fehlfunktion des Kiefers auf Dauer auch zu starken Rückenschmerzen, zur Schiefstellung des ganzen Körpers, zu Hüftschäden und vielem mehr führen kann.
Dr. Kessler plante und koordinierte die Behandlungsabfolge und leitete die kieferorthopädische Behandlung ein. Nach zwölf Behandlungen beim Physiotherapeuten war die Patientin in der Lage, den Mund so weit zu öffnen, dass ein Abdruck gemacht werden konnte. Anna T. trägt jetzt Brackets, um die Zahnstellung zu verschieben und den Kiefer dauerhaft zu entlasten.
Im Zahn-Zentrum-Nidderau kümmert sich das Team von Dr. Kessler sehr engagiert um die Patientin. „Für mich war die Behandlung eine Erlösung,“ strahlt Anna T. „Dr. Kessler und seine Mitarbeiter waren wirklich hilfsbereit und haben sich sehr dafür eingesetzt, meine Behandlung voranzubringen. Ich kann jetzt fast völlig schmerzfrei kauen und ich habe Übungen gelernt, die die Kiefermuskulatur entspannen und stärken. Das, was ich im letzten Jahr durchgemacht habe, wünsche ich niemandem. Und ich bin dankbar, dass diese Schmerzen hinter mir liegen. Es ist ein großer Gewinn an Lebensqualität.“
Im Zahn-Zentrum-Nidderau arbeitet ab sofort eine neue Zahnärztin, die sich ausschließlich um die Behandlung von Kindern kümmert. Dr. med. dent. Bengi Yildiz-Yazici, selbst Mutter einer zweijährigen Tochter, hat ihren Tätigkeitsschwerpunkt ganz bewusst gewählt: „Mit Kinder zu arbeiten macht mir großen Spaß. Sie sind meist offener als Erwachsene“, so. Dr. Bengi Yildiz-Yazici.
Damit die jungen Patienten sich wohlfühlen in der Praxis wurde viel getan. So gibt es ein spezielles Wartezimmer, das ein Paradies ist für Kinder. Spielsachen, Kinder- und Jugendbücher, alles rund ums Malen und eine Play Station lassen die Wartezeit im Flug vergehen. Bei den Kindern und Jugendlichen wird keine Langeweile aufkommen, die Zeit vergeht für viele sicher viel zu schnell.
Der Behandlungsraum selbst unterscheidet sich auch von denen für Erwachsene. Viel frische, freundliche Farbe sorgt für gute Stimmung. Die Kinder werden auf einer Liege platziert und müssen nicht in einem klassischen Behandlungsstuhl Platz nehmen. Das nimmt vielen schon mal sofort die Angst. Für Zerstreuung sorgt darüber hinaus ein Fernsehgerät, das an der Decke montiert, ausschließlich Kinderprogramm bietet.
Neben all den Wohlfühlaspekten ist allerdings ganz entscheidend, was die Zahnärztin und ihre Assistenten tun. Dabei kommt der Kind gerechten Erläuterung große Bedeutung zu. Da fallen schon mal Wörter wie „Bagger“, „Dusche“ oder „Schlürfi“, um der nüchternen Technik das Bedrohliche zu nehmen. Selbstverständlich können die Eltern bei der Behandlung dabei sein. Da bei Kleinkindern die Konzentration erfahrungsgemäß nach rund zehn Minuten nachlässt, sind die Behandlungen recht kurz. Bei aufwendigen und großen Eingriffen kann die Behandlung unter Narkose stattfinden. Dr. Yildiz-Yazici: „Wichtig ist auch, dass die Eltern mit gutem Bespiel bei der Zahnpflege vorangehen und den Kindern nicht mit dem Besuch beim Zahnarzt drohen. Je entspannter die Eltern desto leichter wird es für die Kinder.“ Grundsätzlich empfiehlt sich der Zahnarztbesuch schon im ersten Lebensjahr, sobald der erste Zahn draußen ist. Dabei geht es weniger um eine Zahnbehandlung als darum, das Kleinkind mit dem Umfeld und den Personen vertraut zu machen. Der Besuch beim Kinderzahnarzt endet in der Regel mit Vollendung des 12. Lebensjahres. Eine Empfehlung kann Dr. Yildiz-Yazici auf jeden Fall aussprechen: „Die Eltern sollten die Zähne ihrer Kinder nachputzen. Denn erst wenn die Kinder in der zweiten Klasse die Schreibschrift lernen, ist deren Feinmotorik soweit auch die Zähne wirklich gründlich putzen zu können.“
Zwischen dem sechsten und dem 18. Lebensjahr zahlen die gesetzlichen Krankenkassen zweimal pro Jahr die Zahnkontrolle und –behandlung und zweimal jährlich die individuelle Prophylaxe. Gerade diese Prophylaxe ist wichtig, um Schäden an den Zähnen vorzubeugen. Dass dazu bei Kindern die Zähne bunt eingefärbt werden, um Schwachstellen aufzuzeigen, macht die Sache für die Kleinen spannend.
Das Zahn-Zentrum-Nidderau mit seinen fünf Zahnärzten und Kieferorthopäden bietet umfassende Versorgung für Patienten aller Altersgruppen. Das Behandlungsspektrum der Wohlfühl-Praxis reicht von Kinderzahnheilkunde, Kieferorthopädie über Implantologie, Oralchirurgie bis hin zur Parodontologie. Dabei agiert das 20köpfige Praxis-Team auf höchstem technischem Niveau. Für größere Eingriffe steht sogar eigens ein Operationsraum mit Narkoseteam bereit.
Die Sommerferien gehen ihrem Ende entgegen und viele Eltern und Großeltern packen schon die Schultüte für ihre Kleinen. Dabei ist es richtig und wichtig, auch an die Zähne des Nachwuches zu denken. Mehr Obst als Schokolade, das wünscht sich Zahnarzt Dr. Peter Kessler vom Zahn-Zentrum-Nidderau. „In unserer Praxis sehen wir pro Tag etwa 80 Kinder. Dabei stellen wir leider fest, dass beinahe jedes zehnte Kind massive Zahnschäden hat. Das muss nicht sein.“
Durch die richtige Zahnpflege wird der Grundstein für gesunde Zähne gelegt. Und damit sollte so früh wie möglich begonnen werden. „Zahnpflege beginnt schon bevor der erste Zahn da ist“, sagt Kessler. Im Säuglingsalter sollten die Kinder an die Mundhygiene herangeführt werden. Schon kurz nach der Geburt kann das Zahnfleisch sanft gereinigt werden. So wird Plaque vorgebeugt, das Baby gewöhnt sich früh an diesen Reinigungsvorgang. Später dann kommt der korrekte Umgang mit Zahnbürste und Zahnpasta. Im Zahn-Zentrum-Nidderau wird großer Wert auf die richtige Pflege der Milchzähne gelegt. Das Fachpersonal zeigt, wie diese aussehen sollte. Spielerisch wird mit den Kindern geübt, denn nur bei gesunden Milchzähnen können sich die bleibenden Zähne gesund entwickeln. „Natürlich spielt auch die Ernährung eine bedeutende Rolle. Wir empfehlen: weniger Süßes, weniger Limonade statt dessen Obst, Gemüse, ballaststoffreiche Lebensmittel und Getränke ohne Zucker“, so Kessler.
Das Zahn-Zentrum-Nidderau arbeitet ab sofort mit dreidimensionaler Diagnostik wenn es um neue Zahnimplantate geht. Zahnarzt Dr. med. dent. Peter Kessler, der das Zahn-Zentrum-Nidderau 1995 vor den Toren Frankfurts gegründet hat, gehörte 1984 zu den ersten 500 Zahnärzten in Deutschland, die Implantate gesetzt haben. Kessler schaut auf Jahrzehnte der Erfahrung zurück. Sein erster Patient, der bei ihm 1984 das erste Implantat bekommen hatte, hat auch heute noch Freude an diesem Zahn.
Die digitale Volumentomographie (DVT) macht das Setzen von Implantaten absolut präzise. Diese Technik ermöglicht der Zahnmedizin neue Perspektiven. Der „Picasso trio“, der beste unter den DVT, macht Scans von Kiefer und Zähnen. Der behandelnde Zahnarzt erhält alle Informationen über die Beschaffenheit des Knochens, der Nerven, der Kieferhöhle und alle Daten über die Zähne. Dabei ist die Strahlenbelastung für den Patienten 20mal geringer als beim Computertomogramm (CT), die Auflösung der Bilder dagegen deutlich größer. Glasklare Diagnose, sichere Behandlungsplanung machen für den Patienten und den Zahnarzt das Procedere angenehmer. Kombiniert mit einer gezielten Untersuchung wird der DVT-Scan vorgenommen. Innerhalb von 14 Sekunden entstehen rund 200 ultrakurze Aufnahmen, die an den Computer übertragen werden. Aus den Einzelbildern entsteht eine umfassende Ansicht. Der behandelnde Zahnarzt kann den Eingriff vorab detailliert planen.
Mittels einer dreidimensionalen Bohrschablone aus Spezialkunststoff wird exakt an der zuvor berechneten Position durch die Schleimhaut gestanzt und der neue Zahn eingesetzt. Nerven oder Knochen werden dabei nicht verletzt. Sofern der Zahnersatz schon vorab angefertigt wurde, verlässt der Patient sofort nach dem Stanzen und Einsetzen die Praxis. Der Zahn kann gleich belastet werden, der Patient hat weder Schmerzen noch eine geschwollene Wange.
Die Vorteile der DVT liegen auf der Hand:
Der DVT kann über die Implantologie hinaus eingesetzt werden. Bei Zahnfleischerkrankungen lässt sich der Knochenabbau um die Zahnwurzel herum genau bestimmen. Dadurch kann die Behandlung besser als bisher geplant werden. Auch bei Wurzelfüllungen lässt sich der dreidimensionale Verlauf des Wurzelkanalsystems darstellen. So können Entzündungen an der Wurzelspitze und Besonderheiten des Wurzelkanalsystems schon vor der Behandlung erkannt werden und dann anschließend unter dem OP-Mikroskop behandelt werden.
Das Zahn-Zentrum-Nidderau mit seinen fünf Zahnärzten und Kieferorthopäden bietet umfassende Versorgung für Patienten aller Altersgruppen. Das Behandlungsspektrum der Wohlfühl-Praxis reicht von Kinderzahnheilkunde, Kieferorthopädie über Implantologie, Oralchirurgie bis hin zur Parodontologie. Dabei agiert das 20köpfige Praxis-Team auf höchstem technischem Niveau. Für größere Eingriffe steht sogar eigens ein Operationsraum mit Narkoseteam bereit.
Das Zahn-Zentrum-Nidderau hat in Langenselbold für die Zeit des Hessentages ein Velotaxi ins Rennen geschickt. Besucher werden kostenlos zu allen Attraktionen des 49. Hessentages befördert. Bis zu 100 Gäste nehmen täglich das Angebot an und lassen sich gemütlich die Festmeile entlang fahren. Einen festen Haltepunkt für die Velotaxis gibt es nicht. Die Fahrgäste steigen auf Zuruf ein oder aus. Die Dreiräder mit Parkplätze Langenselbold West zu erreichen.
Dr. med. dent. Peter Kessler, Inhaber des Zahn-Zentrums-Nidderau, sieht vor allem für ältere Menschen den Vorteil der Velotaxis: „Wir stellen fest, dass gerade Menschen, die nicht mehr so mobil sind, dieses Angebot sehr gut gefällt. So haben sie die die Idee, mit unserer Praxis dieses Projekt zu unterstützen sofort gefallen.“ Das Zahn-Zentrum-Nidderau stellt sogar extra einen Mitarbeiter, der in die Pedale tritt, für die gesamte Zeit des Hessentages ab.
Das Zahn-Zentrum-Nidderau, vor den Toren Frankfurts, mit seinen fünf Zahnärzten und Kieferorthopäden versorgt umfassend Patienten aller Altersgruppen. Das Behandlungsspektrum der Wohlfühl-Praxis reicht von Kinderzahnheilkunde, Kieferorthopädie über Implantologie, Oralchirurgie bis hin zur Parodontologie. Dabei agiert das 20köpfige Praxis-Team auf höchstem technischem Niveau. Für größere Eingriffe steht sogar eigens ein Operationsraum mit Narkoseteam bereit.
Zahnarzt Dr. Peter Kessler hat 1995 das Zahn-Zentrum-Nidderau gegründet. Der Zahnarzt aus Leidenschaft hat sich spezialisiert auf Kinderzahnheilkunde, Parodontologie und Ästhetische Zahnheilkunde. Mit größter Sorgfalt wird den Patienten im Zahn-Zentrum die komplette medizinische Versorgung für gesunde und schöne Zähne angeboten. Dazu zählt natürlich auch die Vorsorge. Dafür sind insgesamt fünf Prophylaxefachkräfte tätig. Die Prophylaxe unterstützt die Zahnpflege und reinigt auch schwer zugängliche Bereiche äußerst effektiv. Gut gepflegte Zähne und Zahnfleisch sind ein Garant für ein strahlendes Lächeln und gesunde, schöne Zähne, ein Leben lang. In keinem Bereich der Medizin sind die Erfolge der Vorsorge so deutlich wie in der Zahnheilkunde. Wer früh pflegt erhält seine Zähne länger jung.
Neben Kessler sind vier weitere Zahnärztinnen im Zahn-Zentrum tätig: Dr. Sara Banihashemi, Fachärztin für Oralchirurgie, mit ihren Tätigkeitsschwerpunkten Kinderzahnheilkunde und Implantologie für Kinder und Erwachsene und Dr. Sabine Elting, die sich ebenso wie Dr. Ina Malek auf Kieferorthopädie sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen spezialisiert hat.
Eine Besonderheit des Zahn-Zentrums-Nidderau ist das eigene Dentallabor im Haus. „Hier wird meisterliche Wertarbeit geleistet. Wir haben direkten Kontakt zu den Zahntechnikern,“ so Kessler.
Das Zentrum in Nidderau bietet in Kooperation mit einem Partner in Bad Homburg auch große operative kieferorthopädische Eingriffe an. Diese können sinnvoll sein, wenn Kiefer-Fehlstellungen Schmerzen bereiten oder die Ästhetik stören.